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Um vor Ort Fragen zu klären,  z. B. ob sich die EU auch um wichtigere Dinge kümmert als Vorschriften für den Krümmungsgrad einer Gurke zu machen, unternahm die FTG 083 eine Studienfahrt nach Brüssel. 

 
Vom 27.10. bis 30.10.2010 bekam die Klasse des beruflichen Gymnasiums Gelegenheit, sich mit Brüssel auf jeder Ebene vertraut zu machen. Bei einem mehrstündigen Stadtrundgang konnten die Schülerinnen und Schüler feststellen, dass Brüssel eine sehr facettenreiche Stadt ist. Monarchie und Europäisches Parlament arbeiten dort buchstäblich Seite an Seite, moderner und historischer Baustil gehen Hand in Hand.
 
Besonders beeindruckend aber war der Besuchstermin im Europäischen Parlament bei dem deutschen Abgeordneten Jens Geier, der  Mitglied des Haushaltsausschusses, des Haushaltskontrollausschusses und der Delegation für die Beziehungen zu Japan ist. Sein höchst engagierter Vortrag gab den Schülern Gelegenheit, alle bis dahin offenen Fragen zu stellen und ihre Sicht auf die EU neu zu entwickeln. Sie hatten dadurch auch die Chance, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und unter anderem den Sitzungssaal des Parlaments zu besichtigen. Den Schülern wurde auf diese Weise bewusst, wie lückenhaft das Wissen der Bürger in Sachen EU häufig ist und dass sich die meisten Bürger ein falsches Bild von der Arbeit im Europäischen Parlament machen. Jens Geier überzeugte die Schülerinnen und Schüler auch als Persönlichkeit und sie fühlten sich als seine Gäste ernst genommen.
 
Nach Hause kamen die Schüler dann nicht nur mit Unmengen von Pralinen als Mitbringsel für ihre Lieben, sondern auch mit einem nachhaltigen Wissenszuwachs, was die EU betrifft.

 

 

 

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