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„Ihr spielt ab sofort in der ersten Liga des Lebens mit!“, gratulierte Herr Kohls, unser Schulleiter, den 70 erfolgreichen Abiturientinnen und Abiturienten des Abschlussjahrgangs 2010.  

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Bevor die Absolventen ihre lang ersehnten Abiturzeugnisse endlich von den Klassenlehrern Dr. Jens Husmann-Driessen, Michael Howe, Georg Jansen und dem Schulleiter Günter Kohls überreicht bekamen, erlebten die Schülerinnen  und Schüler gemeinsam mit den Lehrern ein feierliches Rahmenprogramm.  

Um 15.30 Uhr begannen die Feierlichkeiten mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Herz-Jesu-Kirche. Leitgedanke des Gottesdienstes: „Ihr seid das Salz der Erde, Ihr seid das Licht der Welt“.  Eltern, Abiturienten, Verwandte und Lehrer zogen anschließend zur Niederrheinhalle, wo zum Sektempfang geladen wurde.  

Um 18.00 Uhr eröffnete Max Klingenberg als Moderator das offizielle Programm des Abiturballs, zu dem ca. 600 Gäste kamen. Herr Kohls beglückwünschte in seiner Rede die erfolgreichen Abiturienten und hob den Wert des Beruflichen Gymnasiums hervor. Die Gleichwertigkeit des Abiturs am Beruflichen Gymnasium habe sich noch nicht überall herumgesprochen.  

Sieben Abiturientinnen und Abiturienten erhielten eine Eins vor dem Komma: Alexander Keusgen (FTG072), Christian Acuna Pihan (FWG071), Michael Mäteling (FWG01), Nina Marie Rademacher (FWG071), Christopher Schnock (FWG071), Michael van Huet (FWG071), Laura Rebecca Marie Teßmer (FWG072). 

Den besten Abiturienten, Christian Acuna Pihan mit der Note 1,2, hob Herr Kohls besonders hervor. Die Abiturientinnen und Abiturienten dürften nun jedoch nicht den Fehler begehen, sich auf den Lorbeeren ausruhen, denn neue Herausforderungen stellten sich, die sie meistern müssten. Kristina Keller und Sina Ticheloven trugen gemeinsam mit ihrem Klassenlehrer, Michael Howe, der Abiturballgesellschaft zwei Songs mit annähernd perfekter Gesangesdarbietung vor. Entsprechend groß fiel der Applaus für die Sängerinnen und Herrn Howe an der Gitarre aus. 

„Es wird nie mehr so sein!“, stellte Michael Howe, Klassenlehrer der Klasse FWG071 traurig fest, als er sich von seinen Schülern verabschiedete. Das Abitur stelle einen Wert an sich dar und nicht nur eine Qualifikation. Wer diesen Wert zu schätzen wisse und sich auf seine Stärken und Qualitäten besinne, dem werde in der Zukunft nichts schief gehen. 

Auch Klassenlehrer Dr. Jens Husmann-Driessen verabschiedete sich von seinen Schützlingen und begrub die lästige Moralkeule, die die Abiturientinnen und Abiturienten nun nicht mehr nötig hätten. Neben den Abiturientinnen und Abiturienten beglückwünschte Dr. Husmann-Driessen die Eltern zu diesem „Etappensieg“, zu diesem „Halbmarathon“, dem Abitur. Den ehemaligen Schülerinnen und Schülern wünschte er für die Zukunft den beruflichen und privaten Erfolg, den sie sich erhoffen.  

Nach der feierlichen Übergabe der Zeugnisse durch die Klassenlehrer und Herrn Kohls wurde das Festtagsbuffet eröffnet. Den Höhepunkt des Abends bildete die Wahl der Abiturballkönigin und des Abiturballkönigs: Bianca Bovenkerk und Maximilian Klingenberg wurden gekrönt und eröffneten den Tanzball.

 

 

 

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